Strahlenschutz vor Elektrosmog mittels Folien
Donnerstag 16. Dezember 2010 von admin
Kann Elektrosmog, erzeugt durch den Einsatz von Technik, welche elektromagnetische Strahlen (Felder) hervorruft, unserer Gesundheit schaden? Die Studien zu Krankheiten und Beschwerden im Zusammenhang mit Elektrosmog sind mittlerweile sehr umfangreich, und werden von einer wachsenden Zahl von Schulmedizinern als sehr kritisch beurteilt. Sogar die Bundesregierung warnt vor dem „unvorsichtigen Umgang mit stark abstrahlenden Geräten“. Hier ein sehr interessanter Blogbericht der Servicezeit des WDR vom 18.02.2010 zum Thema Strahlenbelastung durch Elektrosmog.
Ich möchte in diesem Blogartikel nicht auf Krankheitssymptome und Beschwerden im Zusammenhang mit Elektrosmog, hervorgerufen durch elektromagnetische Strahlen, eingehen. Informationen zu deutschen Grenzwerten für die Strahlung durch elektromagnetische Felder (EMF) finden Sie z.B. hier, und man staune darüber, das andere Länder deutlich niedrigere Grenzwerte haben.
Was kann man selber tun? Einfache Tipps zur Reduzierung von Elektrosmog:
- Eine elektrobiologische Beratung für die Wohnung / Haus / Büro … ist Schritt eins. Denn nur wenn ich weiß wo … kann ich reagieren!
- möglichst Telefone mit Kabel verwenden
- WLAN Zuhause und möglichst im Büro meiden
- Handynutzung minimieren
- Handytabu für Kinder, Schwangere und das tragen am Körper
- spezielle galvanisch entkoppelte Headset für Handys nutzen oder ein Stück Strahlenschutzfolie zwischen Ohr und Headset /Handy legen (siehe mein Video)
- Räume meiden, wo Handys schlechten Empfang haben. Deren Sendeleistung wird automatisch erhöht
- Mikrowellen, Mikrowellenherde möglichst meiden bzw. Abstand halten
- So wenig wie möglich erwärmte Speisen aus der Mikrowelle zu sich nehmen
- Abstand halten von Trafos von Radiowecker, Ladegeräte, Lampensystemen etc.
- Ein über WLAN betriebenes Radio beispielsweise produziert mit 1 500 Mikrowatt pro Quadratmeter fünfmal mehr Strahlung als ein Mobilfunkmast.
- strahlungsfreie Zonen schaffen: Kinder-, Schlaf- und Wohnzimmer, Babyfone meiden …
- niederfrequente Strahlung der Elektroinstallation untersuchen lassen …
Doch das ist nicht alles. Auch Strahlung von außen kann Ihre Wohnung/ Gebäude durchdringen. Ein Baubiologe kann feststellen wo, welche und wieviel Elektrosmog in Ihr Zuhause gelangt. Dann können sie gezielt darauf reagieren. Wer darauf verzichtet, kann vorsorglich mittels einer Strahlenschutzfolie seine Verglasung schützen. Eine der wirkungsvollsten Strahlenschutzfolien ist die Folie vom Typ LX-70 h.c. In dieser Folie sind über 10 Metalle so angeordnet, dass sie hochwirksam den Elektrosmog dämpft, zusätzlich ausgezeichneten Wärmeschutz liefert und der UV Strahlung keine Chance bietet in den Raum zu gelangen. Hier einige Eckdaten der LX-70 h.c.:
- höchste Abschirmwirkung 99,95%-99,98 %, 33-36 dB Schirmdämpfung bei 200 MHz -18 GHz
- höchste Infrarot Rückweisung - 95,0 % IR- Reduktion bei 3 mm Einfachglas
- hohe UV- Rückweisung – 1 %
- minimale Abdunklung - 72 % Lichttransmission – viel Tageslicht im Raum
- hervorragende optische Klarheit – an trüben wie hellen Tagen, keine Sichtbehinderung
- einfachste Pflege – feuchtes reinigen ohne Probleme möglich
- kratzbeständiger Hardcoat – Schutz vor mechan. Einflüssen
In diesem kurzen Videoclip sehen Sie, wie effektiv die Folie LX-70 h.c. elektromagnetische Strahlen blockiert.
Kontaktieren sie mich JETZT per Email sisofol@gmx.de
falls Sie Fragen haben, Einsicht in das Gutachten wünschen oder eine Handytasche benötigen.
Ihr Ondrie Schulz
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Dieser Beitrag wurde erstellt am Donnerstag 16. Dezember 2010 um 21:54 und abgelegt unter Strahlenschutz. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.
















Mittwoch 9. Februar 2011 um 13:58
Hallo Ondrie,
guter und interessanter Artikel.Leider wird aber das Video vom WDR nicht gefunden.
Seite nicht gefunden
Fehler HTTP 404
Mittwoch 9. Februar 2011 um 14:28
Danke für die Info.
Das Video war letztens noch online, wurde vom WDR ausgestrahlt und nun vom Netz genommen – leider.
Ich werde das gegen einen Bericht vom WDR austauschen.
DANKE