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Matratzenreinigung zur Milbenbekämpfung – Traum vs. Alptraum

Dienstag 28. September 2010 von admin

Matratzenreinigung zur Milbenbekämpfung sollte für jeden so selbstverständlich sein, wie das tägliche Zähneputzen oder der Wäschewechsel. Wer also einen gesunden und erholsamen Schlaf (immerhin ein Drittel unseres Lebens schlafen wir) auf sauberen und milbenkotfreien Matratzen angenehm träumen möchte, kommt nicht umhin, wenigstens einmal pro Jahr seine Matratze(n) professionell reinigen zu lassen. Wer es nicht so genau nimmt mit der Matratzenreinigung könnte durch die Ausscheidungen der Hausstaubmilbe, an Hausstauballergie erkranken. Unmengen von Milbenkot atmen im Schlaf ein. Mehr als 70% der Hausstauballergiker bekommen ohne ärztliche Behandlung, im Durchschnitt nach acht Jahren, Asthma.

Welch ein Alptraum – das muss nicht sein. Schon der Gedanke daran, auf Unmengen von Milbenkot zu schlafen, erzeugt bei mir Eckel und Alpträume.

Milbenkot

Dieses Bild zeigt das Ergebnis einer Matratzenreinigung.

Die Hausstaubmilben „Hautfresser“ sind Spinnentiere und weltweit gibt es etwa 150 Arten. Sie sind ca. 0,1 bis 0,5 mm groß und haben acht Beine. Hausstaubmilben leben in Betten, Teppichen und Polstermöbeln und ernähren sich von abgefallenen Hautschuppen. Der Mensch verliert pro Tag bis zu 1,5 g Hautschuppen. Wer sich ernährt scheidet aus, so auch die Milben und deren Kot enthält allergieauslösende Bestandteile. Diese werden eingeatmet und können Krankheiten hervorrufen.

Ideale Lebensbedingungen haben Hausstaubmilben bei Raumtemperaturen von 25 °C und einer relativen Luftfeuchte von 70 %. Bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von weniger als 50 % sterben sie ab. Im Hochgebirge, bei ca. 1700 Metern haben die Milben keine günstigen Lebensbedingungen mehr. Die geringe  Luftfeuchtigkeit und den hohe Luftdruck mögen Milben nicht.

Genau diese Verhältnisse erzeuge ich mit meiner Rainbow Reinigungstechnik, indem ich die Matratze und mit ihr auch die darin enthaltenen Milben, dem Vakuum aussetzte. Das geschieht dadurch, dass der Matratze und den Milben, in einem Foliensack die Luft entzogen wird.

Matratze im Vakuum

Ohne Chemie geht es nun den Milben an den Kragen. Meine Milbenbekämpfung erfolgt auf natürliche Art und Weise. Ich belasse sie nun einige Sekunden im künstlich erzeugten Hochgebirge, bei hohen Luftdruck und niedriger Luftfeuchte, ohne Zufuhr von Chemikalien. Schließlich wollen auch Sie nach der Matratzenreinigung auf einer chemiefreien Matratze schlafen und keine neuen Giftstoffe einatmen.

Nun habe ich nur noch die Aufgabe, den gelockerten Milbenkot, die Milben und den Haustaub aus der Matratzentiefe heraus zu holen. Diese Aufgabe, das beidseitige klopfen und saugen der Matratze, wird durch meine Rainbowtechnik staubfrei ausgeführt. Sie können sicher sein, dass nach der Reinigung kein Feinstaub Ihre Räume beschmutzt. Denn der gesamte Schmutz wird im Wasserbad des Rainbows gebunden (siehe Bild oben).

Wasser bindet Staubam Besten.

Damit auch Sie wieder angenehm träumen können und nicht von Alpträumen (wie Milbenkot und Spinnenjagden) erschrocken aufwachen, sollten Sie dem vorbeugen. Vorbeugen ist immer besser als behandeln, und schont zudem Ihre Gesundheit und Ihren Geldbeutel.

Allgemeine Tipps zur Milbenbekämpfung per Vorsorge,

lieber ein „Traum statt Alptraum“:

  • Mindestens einmal jährlich eine Matratzenreinigung aller im Haushalt genutzten Matratzen
  • Matratzenreinigung kombinieren mit Polstertiefenreinigung und Teppichreinigung (im Paket günstiger)
  • Die Heizperiode ist Gift für Staub-Allergiker, aufwirbeln der Kotpartikel durch aufsteigende warme Luft
  • Nur Staubsauger mit Hepa-Filter benutzen, ansonsten werden die Staubpartikel ungefiltert wieder ausblasen.
  • Luftfeuchtigkeit durch regelmäßiges Stoßlüften reduzieren
  • Ablagen und glatte Böden täglich feucht abwischen
  • Ein Minimum an Staubfänger in der Wohnung und den Schlafräumen (Gardinen, Sessel, Polstermöbel, offene Bücherregale, Kissen und Stofftiere)
  • Regelmäßiger Bettwäschewechsel
  • Matratzen-Spray zur Vorsorge (neutralisiert den Hausstaubmilbenkot), mind. bei jedem Bettwäsche- oder Gästewechsel

Bitte niemals Ihre Matratze:

  • mit Dampfreiniger bearbeiten
  • Luftdicht verpacken, mit Plastikfolie umhüllen
  • mit Nässe oder Chemie behandeln

Sisofol – Ondrie Schulz

Ihr Fachberater zum Thema

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PS: Zur Info – Ein Teelöffel voll Hausstaub enthält im Schnitt fast 1.000 Milben und 250.000 winzigster Kotkügelchen. Ein Alptraum für den, der das in der Nacht einatmet.

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Kategorie: Matratzenreinigung, Milbenbekämpfung | Kommentare deaktiviert


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